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Montag, 23.10.2006

Noch einmal Ostsee

Nachtrag: Noch eine OStsee Seite: Baltikum-travel beschäftigt sich mit Themen rund um das Baltikum mit seinen Staaten Estland, Lettland und Litauen.

Ostsee

Heute habe ich eine interessanmte Seite über die Ostsee gefunden.  Endlich mal eine Seite mit Informationen Bildern und nicht eine reine Rese-Verkaufsseite. Das über 9 Länder an der Ostsee liegen war mir unbekannt. Auf der Seite findet sich gut strukturiert eine Auflistung mit einer netten Integration von Google Maps. Selbst Wetter- Sattelitenfotos sind zu finden. Ein Besuch lohnt sich für jeden Ostsee-Interessierten.
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Donnerstag, 21.10.2004

Wenn die Batterie mal wieder nicht will

Coole Seite für Autobattereien und Motoradbatterien gefunden. Sind die günstigsten die ich finden konnte.



Ach ja wenn jeman mal sehen will was aus den PET Flaschen so wird soll er sich mal die Seiten von BRT RECYCLING anschauen

Samstag, 17.07.2004

neues

Schöne Seite:
Secureconcept Versicherungen
mit vielen Hintergrundbeiträgen

Donnerstag, 01.04.2004

Was ändert sich zum 1. April in den Sozialversicherungen?

Zum 1.April 2004 treten einige Änderungen in den Sozialsystemen in Kraft. In der Rentenversicherung werden die Älteren ihren Teil dazu beitragen, das gesetzliche Rentensystem zu stabilisieren. Damit wird erreicht, dass der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung für die Beitragszahler über die nächsten Jahre bei 19,5 Prozent bleibt. Dies ist eine wichtige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung.

Durch die Reform des Gesundheitswesens entstehen bei den Kassen Einsparpotentiale, die sie verpflichtet sind, an die Versicherten weiterzugeben. Erste Erfolge sind bereits sichtbar. Bis zum ersten April sinken die Beiträge bei 26 Kassen. Einsparungen sind aber nur möglich,
wenn Patientinnen und Patienten eine größere Verantwortung im System übernehmen.

Neuregelungen für Rentner:


Voller Pflegeversicherungsbeitrag für Rentnerinnen und Rentner
Künftig tragen die Rentnerinnen und Rentner den vollen Beitrag zur sozialen Pflegeversicherung in Höhe von 1,7 Prozent, statt wie bisher nur zur Hälfte. Das bedeutet für die Rentenversicherung eine jährliche Entlastung von rund 1,6 Mrd. Euro. Für das Jahr 2004 entstehen anteilig, da die Rentenzahlung erst ab 1. April verschoben wird, Einsparungen von 1,2 Mrd. Euro. Auch die Beschäftigten zahlen den vollen Pflegeversicherungsbeitrag, da sie mit Ausnahme von Sachsen auf einen Feiertag verzichten. Wie sich die Neuregelung im
Einzelfall auswirkt, hängt von der jeweiligen Rentenhöhe ab.
Hier einige Beispielrechnungen:
Bei einer Bruttorente von monatlich 800,- Euro erhöht sich der Pflegebeitrag von 6,80 Euro
auf 13,60 Euro. Bei einer Rente von 1.200,- Euro im Monat steigt der Beitrag von 10,20 Euro
auf 20,40 Euro.
Bei Rentnerinnen und Rentnern, die Leistungen der bedarfsorientierten Grundsicherung erhalten, gleicht die Grundsicherung den höheren Pflegeversicherungsbeitrag aus.
Zeitnahe Weitergabe von Beitragssenkungen der Krankenkassen
Bereits zum 1. April werden vier bis fünf Millionen Rentnerinnen und Rentner von den Senkungen der Krankenkassenbeiträge zum 1. Januar 2004 profitieren können. Bis zum Sommer dieses Jahres werden dann insgesamt rund sieben Millionen Rentnerinnen und Rentner in den Genuss sinkender Krankenkassenbeiträge kommen.
Rentenauszahlung einen Bankarbeitstag später
Ebenfalls ab April 2004 werden die Renten an alle bisherigen Rentnerinnen und Rentner am letzten Bankarbeitstag des Vormonats ausgezahlt und überwiesen, statt wie bisher am vorletzten. Die Banken sind verpflichtet, die Rentenzahlung an dem Tag gutzuschreiben, an
dem sie die Gelder von der Rentenversicherung erhalten.
Neurentnerinnen und Neurentner erhalten ihre Rente am Monatsende
Neurentnerinnen und Neurentner, deren Renteneintritt im April 2004 oder später beginnt, bekommen ihre Rente am Monatsende ausgezahlt. Damit erfolgt eine Angleichung an die aus dem Erwerbsleben, dem Bezug von Arbeitslosen- oder Krankengeld bekannte Auszahlungspraxis. Dies führt zu einer jährlichen Entlastung der Rentenversicherung von rund 750 Mio. Euro. Im Jahr 2004 entstehen anteilig Einsparungen von rund 560 Mio. Euro. Für alle bisherigen Rentnerinnen und Rentner bleibt es bei der Rentenzahlung im Voraus.

Sinkende Krankenkassenbeiträge
Die Gesundheitsreform zeigt Wirkung. So senken zum 1. April weitere neun Kassen ihre Beiträge. Darunter die jeweils größten Kassen aus dem bereich der Ersatzkassen bzw. aus dem Bereich der Allgemeinen Ortskrankenkassen. Also die Barmer Ersatzkasse mit über sieben Mio. und die AOK Bayern mit mehr als vier Mio. Versicherten. Insgesamt gibt es damit zum 1. April Beitragssenkungen bei Kassen mit rund 12,3 Mio. Versicherten.

Bereits zum 1. Januar haben 17 Kassen ihre Sätze gesenkt. Zum Beispiel die DAK mit ca. 6,5 Mio. und die Bundesknappschaft mit etwa 1,4 Mio. Versicherten. Insgesamt gab es damit schon im Januar bei Kassen mit rund 13 Mio. Versicherten Beitragssatzreduzierungen. Weitere Kassen werden ihre Beitragssätze senken. Nach derzeitigem Erkenntnisstand haben bereits weitere sechs Kassen für die Monate Mai, Juni und Juli Senkungen beschlossen.
Somit wird es schon im ersten Halbjahr 2004 voraussichtlich bei Kassen mit mehr als 38 Prozent der rund 70 Mio. gesetzlich Versicherte niedrigere Beitragssätze geben. Darüber hinaus haben viele Krankenkassen angekündigt, über Beitragssenkungen dann zu beschließen, wenn erste Finanzdaten für das Jahr 2004 vorliegen. Die Zahlen der gesetzlichen Krankenversicherung für das erste Quartal werden Anfang Juni veröffentlicht.


Neuregelungen bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln (OTC)
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 16. März 2004 eine neue Arzneimittel-Richtlinie beschlossen, die die Verordnungsfähigkeit nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel (kurz OTC) bei schwerwiegenden Erkrankungen regelt. Damit hat der Gemeinsame Bundesausschuss klare Vorgaben für die Verordnungsfähigkeit von OTC-Präparaten vorgelegt. Die notwendige Arzneimitteltherapie wird also auch weiterhin von den Krankenkassen bezahlt, wenn sie bei schweren Erkrankungen medizinischer Standard ist. Die Richtlinie trägt der Therapievielfalt Rechnung, denn bei schwerwiegenden Erkrankungen können auch weiterhin anthroposophische und homöopathische Arzneimittel verordnet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass das verordnete Mittel nach dem Erkenntnisstand der jeweiligen Therapierichtung Therapiestandard ist.
Quelle: Presse BMGS Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Montag, 22.03.2004

BIENE summt wieder ? Aktion Mensch startet Wettbewerb 2004

BIENE summt wieder ? Aktion Mensch startet Wettbewerb 2004 für beste deutschsprachige barrierefreie Webseiten ? Polizei NRW 2003 erster Preisträger ? Minister Dr. Fritz Behrens: Stellen uns der Herausforderung und treten als Titelverteidiger an!
Das Innenministerium teilt mit:
Die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch haben heute auf der CEBIT in Hannover den Startschuss zum diesjährigen BIENE-Wettbewerb für die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten gegeben. Dabei steht BIENE für "Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten". "Dem BIENE-Award liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass Menschen mit Behinderungen die Vorreiter der Umsetzung technischer Standards im Internet sind", erklärte der Geschäftsführer der Aktion Mensch, Dieter Gutschick. Teilnehmen können Betreiber und Gestalter deutschsprachiger Webangebote in den Kategorien E-Commerce, E-Government, Kultur und Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung sowie Medien. Die Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 1. August einreicht werden

Von den über 170 Bewerbern des ersten Wettbewerbs 2003 erhielt einzig die Polizei NRW eine Goldene BIENE. ?Die Polizei NRW zeigt mit ihrem Webangebot beispielhaft, dass gutes Design, Funktionalität und Zugänglich für alle realisierbar sind?, lobte Gutschick. NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens kündigte an: "Wir stellen uns der Herausforderung und treten als Titelverteidiger wieder an!"

Prof. Herbert Kubicek, Wissenschaftlicher Direktor der Stiftung Digitale Chancen, erklärte: " Menschen mit Behinderungen nutzen das Internet, um zu kommunizieren und sich zu informieren. Das Leben erleichtern können ihnen insbesondere Transaktionsangebote im Bereich von E-Commerce und E-Government. Hier gibt es Erfolg versprechende Beispiele wie das Internetportal der Polizei NRW."

"Barrierefreies Webdesigns lohnt sich: Zum einen wirtschaftlich, da eine höhere Reichweite bei geringeren Kosten erzielt werden kann. Zum anderen gesellschaftlich, da es neue Wege zur Teilhabe am sozialen, beruflichen und politischen Leben für alle Menschen ermöglicht", betonte Gutschick. Da immer mehr User andere Ausgabegeräte als Monitor und Tastatur nutzten, garantiert das Internet für Menschen mit Behinderung Zugänglichkeit für alle. Web-Präsenzen, die zum Beispiel für Braillezeile und Screenreader zugänglich sind, sind auch über Handy, PDA oder Auto-Bordcomputer zu erreichen. Davon profitieren neben den Nutzern auch die Anbieter, weil barrierefreies Webdesign oft Kosten spart.

"Auf dem Weg zum barrierefreien Internet liegt noch eine gute Strecke vor uns", meinte Gutschick. Zwar habe die Beteiligung 2003 deutlich die Erwartungen übertroffen, doch habe der Wettbewerb auch deutlich die Defizite offenbart. "Trotz zahlreicher Einsendungen konnte zum Beispiel in der Kategorie E-Commerce kein Award verliehen werden?, erklärte der Geschäftsführer der Aktion Mensch. "Hier müssen die Anbieter in ihrem eigenen Interesse 2004 zu einem qualitativen Sprung ansetzen", so Gutschick. Darüber hinaus würden aber auch viele neu gestaltete Angebote von Behörden noch erhebliche Mängel aufweisen.

"Ein barrierefreies Internetangebot ist für öffentliche Verwaltungen, Behörden oder Ministerien zwingende Notwendigkeit in einer sich rasant wandelnden Gesellschaft", erklärte Behrens. "Nur eine uneingeschränkte und barrierefreie Nutzung der neuen Kommunikationstechnologien garantiert künftig allen Menschen, am sozialen, beruflichen und kulturellen Leben teilnehmen zu können". Im Rahmen des E-Government sei es unumgänglich, dass ins Internet verlagerten Angebote auch tatsächlich von allen genutzt werden könnten.
Quelle:Landesregierung NRW Pressestelle



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Dienstag, 24.02.2004

Ulla Schmidt: Wir sorgen dafür, dass die Heilmittelversorgung gesichert bleibt

Walter Hirrlinger hat als Vorsitzender des Sprecherrates des Deutschen Behindertenrates (DBR) in einer Pressemitteilung behauptet, dass chronisch kranken und behinderten Menschen eine schlechtere Versorgung drohe, wenn der Entwurf einer Heilmittelrichtlinie in Kraft träte. Dazu erklärt Bundessozialministerin Ulla Schmidt:

?Wir werden sicherstellen, dass die Versorgung mit Heilmitteln sowohl für die kurzfristigen Therapien als gerade auch für die Langfristtherapien, die behinderte und schwer chronisch kranke Menschen brauchen, gewährleistet bleibt. Herr Hirrlinger weiß sehr wohl, dass das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung den dazu vorliegenden Richtlinienentwurf unter diesen Gesichtspunkten prüft und er weiß, dass dieser Entwurf ohne Genehmigung des Ministeriums nicht in Kraft tritt. Herr Hirrlinger verunsichert also ohne Not gerade schwer kranke Menschen.

Mit den Heilmittelrichtlinien werden die Voraussetzungen geklärt für die medizinisch notwendige Versorgung mit Heilmitteln wie Physiotherapie, Krankengymnastik, Ergotherapie und Sprachtherapie. Dies gilt einerseits für kurzfristige Therapien andererseits aber selbstverständlich ebenfalls für Langfristtherapien, die gerade behinderte Menschen, psychisch Kranke und chronisch kranke Menschen brauchen. Die Regeln für die Verordnung durch den Arzt oder die Ärztin sowie für die Genehmigung durch die Krankenkasse sollen so ausgestaltet sein, dass auch notwendige langfristige Therapien ohne Unterbrechungen gesichert bleiben. Auch sollen notwendige Gutachten und Genehmigungen möglichst unbürokratisch ablaufen.

Diese Zielsetzung ist Herrn Hirrlinger bekannt. Auch von der Ärzteschaft ist wiederholt betont worden, dass von ihnen keine Beschlüsse mitgetragen werden, die die Versorgung der Patientinnen und Patienten gefährden. Deshalb besteht kein Bedarf an Profilierungsversuchen auf Kosten der Patientinnen und Patienten.?

QUELLE: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Donnerstag, 05.02.2004

Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.


Ziel des Vereins ist die Nutzbarmachung des Internets als Lern- und Lehrhilfe für alle Schulformen und für außerschulische Bildungsarbeit im deutschsprachigen Raum. Hierzu gehört:

Das Erstellen und Verbreiten von Arbeitsmaterialien für den Unterricht an Schulen und in der Erwachsenenbildung sowie für außerschulische Bildungsarbeit im Internet.
Die Zusammenführung von Teilarchiven und die Koordinierung bereits vorhandener Archive.
Der Aufbau einer Referentenkartei für die Aufklärungsarbeit vor Ort.
Die möglichst flächendeckende Gewinnung von fachspezifischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im deutschsprachigen Raum.
Organisation des Erfahrungsaustauschs von Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum.
Zusammenarbeit und möglichst Koordinierung mit anderen Gruppen und Initiativen mit ähnlicher Zielsetzung im In- und Ausland.
Öffentlichkeitsarbeit über Medien und eigene Publikationen.
Die Schaffung einer eigenen Infrastruktur für die Arbeit im Netz. Quelle:Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.

Freitag, 30.01.2004

Bereitstellung von allgemeinen Informationen : Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das BMBF informiert in seinem Internetangebot über seine Arbeitsfelder wie Berufsausbildung, Hochschulausbildung und das System der Allgemeinbildung in Deutschland. Zusätzlich werden Informationen zu Förderprogrammen angeboten und Veröffentlichungen bereitgestellt.

Donnerstag, 29.01.2004

Aktuelle Zinssätze

Die Deutsche Bundesbank gibt einen Überblick über die aktuellen Zinssätze.



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